adidas präsentiert „There will be Haters“ (sponsored video)

Die besten Fußballer der Welt haben eine Menge Fans, viele Groupies und eine Menge Geld. Mit dem Erfolg kommen aber auch die Neider und genau diese werden mit der neuen Kampagne „There will be Haters“ von adidas angesprochen. Doch eins haben die ganz großen Fußballer unserer Zeit gemein: Sie besitzen das Selbstvertrauen und die fußballerische Klasse, um den Neidern mutig entgegenzutreten.

Gesichter der Kampagne sind die internationalen Stars Luis Suarez, Gareth Bale, James Rodriguez, Karim Benzema und Lionel Messi. All diese Stars haben eine entscheidenden Gemeinsamkeit: Sie polarisieren. Der Erfolg schafft Neider und alle 5 Weltklassekicker haben mit mehr oder weniger harten Vorurteilen zu kämpfen. So ist Luis Suarez schon mehrfach unsportlich aufgefallen. mann muss sich nur an seinen Hals-Biss gegen Chiellini bei der WM, seine Fehde mit Evra oder sein Handspiel auf der Torlinie bie der WM 2010 erinnern. Manche lieben den „Uru“ für die Unberechenbarkeit, Verrücktheit oder Kaltschnäuzigkeit und feiern ihn dafür, dass er Alles dem Erfolg unterordnet. Für Andere ist er einfach unerträglich. Ähnlich viele Neider besitzt wohl Gareth Bale. Der 100 Millionen-Euro-Mann muss mit dem unvorstellbaren Preisschild leben und mit jeder Aktion seine astronomische Ablösesumme rechtfertigen. Andere wiederum sehen ihn aufgrund seiner Schnelligkeit als perfekten Pendant zu Cristiano Ronaldo. „Babyface“ James Rodriguez ist momentan noch Everyones Darling, doch seine technisch versierte, trickreiche, aber manchmal auch theatralische Spielweise wird schon bald die ersten „Haters“ anziehen. Karim Benzema hingegen gilt seit Jahren als zu schlecht für die Königlichen. Dennoch war er fast immer Stammspieler und Stütze im Team von Real Madrid. Selbst der eigentlich über jeden Zweifel erhabene Lionel Messi, wird von einigen Neidern schon auf dem absteigenden Ast oder als Stinkstiefel abgestempelt. Die Kritik, ob berechtigt oder nicht, haben sich diese Stars durch hervorragende Leistungen verdient, sodass die Anzahl der „Haters“ als Auszeichnung für eine großartige Karriere zu verstehen ist.

Bei den Gesichtern der deutschen Kampagne sieht es nicht anders aus. Thomas Müller war zeitweise als zu schlaksig und technisch unterentwickelt verschrien. Nach dem WM-Titel und den grandiosen Leistungen in Brasilien in diesem Sommer sind die „Haters“ zwar wieder verstummt, aber sie werden sicherlich im Laufe der Karriere wiederkommen. Max Kruse hingegen musste auf die WM verzichten. Viele neiden dem Stürmer der Gladbacher Borussia den schnellen Aufstieg. Unter Kritikern gilt er als zu langsam, limitiert und nicht torgefährlich genug. Doch genau diese Kritik macht Kruse stärker und prallt an dem Schlitzohr auf dem Weg an die nationale Spitze ab. Noch extremer sind wohl die „Haters“ von Hakan Calhanoglu. Nach seinem „unglücklichen“ und nicht einwandfreiem Wechsel nach Leverkusen prasselte einige Kritik auf den Mittelfeldspieler ein. Doch Calhanoglu spielte sich selbstbewusst und unbekümmert aus der Schusslinie. Er wirkt stärker denn je zuvor und wird es auch in Zukunft allen Neidern zeigen.

Schaut euch hier das Video zur Aktion an oder folgt den Protagonisten via Social Media

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