Bayer 04 Leverkusen spielt gegen SC Freiburg unentschieden

Vor 22500 Zuschauer kommt die Werkself nicht über ein 0:0 gegen den SC Freiburg hinaus. Immerhin kann man somit den 2. Tabellenplatz sichern. Der SC Freiburg rutscht aufgrund der anderen Ergebnisse an diesem Spieltag auf den 8. Tabellenplatz.

Vor dem Spiel

Das Trainerduo Hyypiä/Lewndowski setzt auf die Erfolgstruppe aus der Partie gegen Eintracht Frankfurt und nimmt keine Wechsel vor.

Bayer-frankfurt

1.Halbzeit: Taktik dominiert

Der SC Freiburg beginnt gewohnt druckvoll und lässt Bayer 04 Leverkusen kaum Luft zur Entfaltung. Immer wieder hat ein Bayer-Kicker einen Freiburger auf den Füßen stehen, sodass Leverkusen kaum zu kontrollierten Angriffen kommen kann. In der 17. Minute war Freiburg dann erstmals gefährlich. Nach einer Hedenstad-Flanke lupft Rosenthal volley über Leno hinweg an die Querlatte. Im Gegenzug verpasst Rolfes nach einem schnell ausgeführtem Freistoß und einem starken Querpass von Daniel Carvajal aus 13 Metern nur knapp das gegnerische Tor. Danach war das Spiel zumeist von Taktik geprägt und beide Mannschaften ließen sich nur wenig Luft zum Atmen. So ging es mit einem gerechten 0:0 in die Halbzeitpause-

2. Halbzeit: Partie nimmt Fahrt auf

In der 2. Partie riskierten beide Teams etwas mehr und das Spiel wurde schneller. Es passierten auch etwas mehr Fehler, wodurch beide Teams zu einigen Chancen kamen. In der 52. Minute scheiterte Kruse mit einem Schuss aus der Drehung am starken Leno. In der 72. Minute dann die große Chance von Andre Schürrle. Der deutsche Nationalspieler scheitert aus 24 Metern am Pfosten des gegnerischen Kastens. In der 80. Minute rettet wiederum Leno stark als er die Flanke von Schmid aus der linken Ecke fischte. Kurz darauf hatte die Werkself dann die Entscheidung auf dem Fuß. Schürrle „natzt“ Hedenstad am 16er und scheitert freistehend am glänzend parierenden Oliver Baumann.

Fazit: gerechtes Unentschieden in einem taktisch gutem Spiel

Taktisch war die Partie auf hohem Niveau und Leverkusen kam kaum zu einem gelpanten Aufbauspiel. Immer wieder musste man sich mit langen Bällen behelfen, die aber nur selten den Mitspieler fanden.. Das Zentrum wurde von den Freiburger dicht gemacht, sodass die Werkself nur selten zu Ihren Tempogegenstößen kommen konnte. Nur vereinzelt und durch individuelle Klasse konnte Leverkusen gefährlich werden. Die Außenbahnen blieben blass, wobei Boenisch zwar immer wieder nach vorne ging, aber dort meist zu ungenau agierte. Bester Leverkusener war wohl Torhüter Bernd Leno, der in den entscheidenden Situationen immer zur Stelle war.

In der nächsten Partie trifft die Werkself im Spitzenspiel auf Borussia Dortmund und muss deutlich mehr Wert auf die Passgenauigkeit legen.

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