Bayer 04 mit Pflichtsieg in Frankfurt

Mit einem souveränen 2:0 Sieg gegen Eintracht Frankfurt öffnet die Werkself das Tor zur Champions League-Qualifikation und hat am letzten Spieltag alles in eigener Hand. Die Tore für Bayer 04 Leverkusen erzielten Gonzalo Castro (27.) und Emre Can (36.).

Vor der Partie

In seiner letzten Auswärtspartie vor dem Rückzug in die Jugendabteilung stellt „Feuerwehrmann“ Sascha Lewandowski auf 2 Positionen um und bringt für den verletzten Kießling Eren Derdiyok von Beginn an. Der gegen Dortmund unglücklich agierende Roberto Hilbert, wird durch Giulio Donati ersetzt.

Bayer FCE

1.Halbzeit: Castro mit dem Dosenöffner

In der ausverkauften Commerzbank-Arena übernahm Bayer 04 Leverkusen sofort die Initiative und kam durch Gonzalo Castro zu einer ersten Torgelegenheit. Danach behielt man die Spielkontrolle ohne wirklich gefährlich zu werden. Auch von der Eintracht kam wenig bis gar nichts auf das Tor von Bernd Leno. Erst eine geschickte Kombination zwischen Bender, Derdiyok und Castro brachte die verdiente Führung für die Werkself, die bis dahin einfach mehr investiert hatte. Castro ließ Kevin Trapp aus kurzer Distanz keine Chance. Nun hatte Bayer die Partie komplett im Griff und kam wenige Minuten später durch Emre Can zum 2:0.  Julian Brandt zieht von außen in den Strafraum, bleibt beim Schuss im Boden hängen. Der verunglückte Schuss landet bei Can, dessen Schuss an den Pfosten prallt. Den Abpraller nimmt der jungen Deutsch-Türke auf und schiebt souverän zum 2:0 ein. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause.

2.Halbzeit: Leno mit Glanzparade

Nach der Halbzeitpause passierte relativ wenig. Bayer musste nicht mehr und die Eintracht konnte an diesem tag einfach nicht mehr. Einzig einen Kopfball von Martin Lanig musste Bernd Leno aus dem Winkel fischen. Ansonsten brachte Bayer die Partie souverän über die Runden und kann in der nächsten Woche den 4. Tabellenplatz mit einem Sieg gegen Bremen aus eigener Kraft erreichen.

Fazit: Bayer souverän

Bayer gewinnt sehr souverän gegen eine Frabkfurter Mannschaft, der nach einer langen und kräftezehrenden Saison die Puste zu fehlen scheint. Die Mannschaft zeigt eine Stabilität, die unter Sami Hyypiä zletzt nicht mehr zu beobachten war und gewinnt daher auch ein durchschnittliches Spiel souverän.

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