Das Trainerkarussell dreht sich wieder

Paukenschlag in der Bundesliga! Jürgen Klopp verkündete heute morgen seinen Rücktritt als BVB Trainer zum Saisonende. Die erfolgreiche Liaison zwischen dem emotionalen Erfolgstrainer und dem Traditionsverein aus dem Ruhrgebiet hat nach sieben atemberaubenden Jahren ein Ende. Nebenbei erklärt der Hamburger SV das Projekt Trainerneuling Knäbel als gescheitert und holt einen alten Bekannten zurück ins Boot.

„Echte Liebe“ endet im 7. Jahr

Nach 7 unglaublichen Jahren beendet Jürgen Klopp am Ende dieser Saison seine Zeit bei der Borussia aus Dortmund. Er wird kein Sabattjahr einlegen und könnte in der neuen Saison wieder auf einem anderen Trainerstuhl sitzen. Nach seiner tränenreichen Abschiedsankündigung hatte Jürgen Klopp noch einen Wunsch für seine verbleibende Zeit: „Einen letzten Traum habe ich noch: eine fantastische Tabellenplatzierung und noch einmal aus einem guten Grund mit dem Lastwagen um den Borsigplatz zu fahren.“ Daher wird der BVB alles auf ein Weiterkommen im DFB-Pokal setzen, um im Mai den DFB-Pokal nach Dortmund zu holen.

Labbadia übernimmt Himmelfahrtskommando in Hamburg

„Ich habe Bock darauf“ sagte der neue Trainer des Hamburger Sportvereins bei seiner Antrittsrede. Natürlich kennt Labbadia das Hamburger Umfeld und weiß was auf ihn zukommen wird, doch einfach wird der Klassenerhalt mit dem Traditionsverein nicht werden. Mit der Verpflichtung eines „erfahrenen“ Trainers gestehen die Verantwortlichen den eigenen Fehler ein und machten die Interimslösung Knäbel als Trainer und Spordirektor wieder rückgängig. Bruno Labbadia soll nun auch mittelfristig den HSV wieder in höhere Tabellenregionen führen. Sein Vertrag gilt auch für die nächste Saison.

Was macht Tuchel?

Mit der Ankündigung der Vertragsauflösung von Jürgen Klopp wird ein prominenter Trainerstuhl in der Bundesliga frei. Thomas Tuchel gilt als aussichtsreichster Kandidat für den Posten in Dortmund. Der HSV musste aufgrund dieser Entwicklungen handeln und entschied sich für die 1b-Lösung Bruno Labbadia. Wird nun endlich Kontinuität auf der Hamburger Trainerbank entstehen?

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