Der deutsche Kader bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine

In diesem Sommer ist es wieder soweit, die besten Nationalmannschaften Europas kämpfen um den Titel Europas. Die deutsche Elf ist dabei mehr als nur ein Geheimtipp. Insbesondere aufgrund des nahezu unerschöpflichen Nachschubs an hochtalentierten Spielern ist die Mannschaft von Jogi Löw, neben der spanischen Mannschaft, der Topfavorit auf den diesjährigen EM-Titel. Während zu früheren Zeiten die Nationaltrainer Probleme damit hatten überhaupt 23 gute deutsche Bundesligaspieler zu finden, kann Jogi Löw aus einem großen Pool an hervorragenden deutschen Talenten schöpfen. Aus diesem Grund habe ich mir einmal überlegt, wie der Kader der Nationalmannschaft aussehen könnte, mit dem man den EM-Titel nach Deutschland holen kann.

Tor:

Manuel Neuer (FC Bayern München): Obwohl Manuel Neuer in dieser Saison seine bisher schlechteste Saison spielt, so ist er doch ein Weltklasse-Torwart, der in das Tor der Nationalmannschaft gehört. Er hat sich durch viele starke Spiele in den letzten Jahren seinen Status als unangefochtene Nummer 1 in Deutschlands Tor redlich verdient.

Ron-Robert Zieler (Hannover 96): Der Torwart von Hannover 96 überzeugt in dieser Saison sowohl national als auch international und hat sich durch seine guten Leistungen ins Blickfeld der Nationalmannschaft gespielt. Zieler ist für mich die Nummer 2 der Nationalmannschaft.

Marc-Andre ter Stegen (Borussia Mönchengladbach): Der Rückhalt der Gladbacher Erfolgsgeschichte sollte als Nummer 3 mit zur Europameisterschaft fahren. Der junge U-21-Nationaltorwart ist meinem Erachten nach der kompletteste Torwart Deutschlands (nach Manuel Neuer). Insbesondere auf Grund seiner fußballerischen Fähigkeiten ist er wie Geschaffen für das System von Jogi Löw. Als Nummer 3 könnte der junge Gladbacher Erfahrungen sammeln, die ihn sicherlich für die Zukunft weiterbringen dürften.

Abwehr:

Phillip Lahm (Bayern München): Kapitän der Nationalmannschaft, auf links wie rechts einsetzbar und seit Jahren Stammspieler bei Bayern sowie in der Nationalmannschaft, mehr braucht man nicht zu sagen, damit klar ist, dass Phillip Lahm sicher im EM-Kader ist.

Mats Hummels (Borussia Dortmund): Der Innenverteidiger spielt seit 2 Jahren auf konstant hohem Niveau und verkörpert wie kaum ein anderer Verteidiger den Stil der Nationalmanschaft. Seine Spielweise in Dortmund zeigt, dass er in der Lage ist den Spielaufbau zu übernehmen, doch in der Nationalmannschaft ist er diesen Nachweis bisher schuldig geblieben. Insbesondere aufgrund seiner Zweikampfstärke gesetzt für den Kader der Nationalmannschaft.

Holger Badstuber (FC Bayern München): Der junge Münchener ist der einzige Linksfuß in der Innenverteidigung Deutschlands und wird daher auf der Position des linken Innenverteidigers gesetzt sein. War er bei der WM in Südafrika noch Lehrling, wird er bei der diesjährigen EM in der Stammformation der deutschen Nationalmannschaft stehen.

Benedikt Höwedes (Schalke 04): Der gelernte Innenverteidiger des FC Schalke 04 spielt in meinem EM-Kader die Position des Rechtsverteidigers. Insbesondere aufgrund seiner Defensivstärke und seinem Einsatzwillen würde ich ihn Jerome Boateng vorziehen. Trotzdem fällt auf, dass die Position des Rechtsverteidigers Jogi Löw das meiste Kopfzerbrechen bereitet.

Per Mertesacker (FC Arsenal): Sollte Per Mertesacker rechtzeitig wieder fit werden, so ist er im Kader der Nationalmannschaft gesetzt. Nach seiner langwierigen Verletzung wird die Zeit nicht mehr reichen, um in die Startformation zu rücken. Trotzdem gehört er als erfahrenster Innenverteidiger in den Kader der Nationalelf.

Jerome Boateng (FC Bayern München): Jerome Boateng scheint sich aktuell bei den Bayern in Abwesenheit Daniel van Buytens auf seiner Lieblingsposition in der Innenverteidigung festgespielt zu haben und muss als erste Alternative für die Innenverteidigung sowie auf beiden Außenverteidigerpositionen mit zur EM, auch wenn er nur wenig Spielzeit auf seiner Lieblingsposition sehen wird.

Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund): Ist für mich der beste reine Linksverteidiger Deutschlands, was bei der Konkurrenz in Deutschland auch nicht ganz so schwierig ist. Ist als Back-up aber eine wichtige Alternative zu Phillip Lahm.

Gonzalo Castro (Bayer 04 Leverkusen): Aufgrund seines Talents hätte er schon mindestens 50 Länderspiele absolviert haben müssen, doch sein Phlegma verhinderte konstante Leistungen und verbaute ihm die Möglichkeit bereits Stammspieler Deutschlands zu sein. Trotzdem bietet ein Castro, vor allem gegen die vielen tiefstehenden Gegner, eine offensive und spielerisch starke Alternative zum eher biederen Benedikt Höwedes. Außerdem ist er auf 5 Positionen (RV, LV, 6, 8, 10) fast ohne Qualitätsverlust einsetzbar, was für Jogi Löw äußerst wichtig werden könnte.

Mittelfeld:

Bastian Schweinsteiger (FC Bayern München): Er ist der perfekte Spielgestalter und „Floor General“ für das deutsche Spiel. Insbesondere auf seine Form wird es ankommen, wenn es heißt um den Titelgewinn mitspielen zu können.

Sami Khedira (Real Madrid): Sami Khedira ist Stammspieler bei einem der größten Klubs der Welt und wusste auch in der Nationalmannschaft zu überzeugen. Aufgrund seiner Zweikampfstärke, seines unbändigem Willens und seines hervorragenden Umschaltspiels nicht mehr aus der Startformation Deutschlands wegzudenken.

Mesut Özil (Real Madrid): Der Spielgestalter der Madrilenen ist auch in der Nationalelf gesetzt. Mit einem Mesut Özil in Topform steigen die Chancen zum Titelgewinn um ein Vielfaches. Mesut Özil ist einer der wenigen Spieler, die Spiele ganz alleine entscheiden können und daher unersetzlich in der Startelf.

Thomas Müller (FC Bayern München): Der Instinktfußballer des FC Bayern München fiel zuletz in ein Formtief. Trotzdem gehört der eifrige Münchener in die Startformation der deutschen Nationalmannschaft, weil keinem Spieler der Spagat zwischen Uneigennützigkeit und Egoismus besser gelingt als Thomas Müller.

Lukas Podolski (1.FC Köln): Das Kölner Eigengewächs ist kaum noch aus der Nationalmannschaft wegzudenken. Mit seinem linken Fuß kann er ebenso punktgenaue Flankne schlagen, wie selbst den Abschluss suchen und ist speziell wegen seiner Abschlussstärke in der ersten 11 der Nationalmannschaft.

Mario Götze (Borussia Dortmund): Eines der größten Talente der Welt ist ein Härtefall im Kader der Nationalmannschaft. In fast jeder anderen Nationalmannschaft wäre er gesetzt, doch Deutschland kann sich den Luxus erlauben, einen der größten Hoffnungsträger des deutschen Fußballs in der Hinterhand zu halten.

Marco Reus (Borussia Mönchengladbach): Der junge Gladbacher spielt eine überragende Saison und ist maßgeblich am Erfolg der Gladbacher beteiligt. Trotzdem bezweifle ich, dass Marco Reus die Umstellung vom Konterspiel der Gladbacher auf das etwas andere eher auf Ballbesitz ausgelegte Spiel der Nationalmannschaft umstellen kann. Auf lange Sicht eine starke Alternative im offensiven Mittelfeld.

Andre Schürrle (Bayer 04 Leverkusen): Auch wenn er diese Saison konstant durchwachsene Leistungen abruft, gehört der gelernte Außenstürmer in die Nationalmannschaft. Insbesondere seine Abschlussstärke und sein schnelles Umschaltspiel lassen ihn zu einer echten Alternative für Podolski werden. Außerdem wusste er zumindest in der Nationalmannschaft immer zu überzeugen und war auch nach Einwechslungen sofort im Spiel.

Toni Kroos (FC Bayern München): Ein weiterer hochtalentierter deutscher Mittelfeldspieler ist Toni Kroos. Er kann sowohl die 8 wie auch die 10 im System der Nationalmannschaft spielen und ist damit eine sinnvolle Alternative im Kader.

Lars Bender (Bayer 04 Leverkusen): Nur Nuancen besser als sein Zwillingsbruder könnte der junge Leverkusener den Back-up für Sami Khedira geben. Er verkörpert Einsatz, Kampfbereitschaft  sowie Laufkraft  wie kein zweiter in Deutschland und ist deshalb im Kader der Deutschen unverzichtbar. Sollte er nicht mehr rechtzeitig fit werden und in Form kommen, könnte man einfach seinen Zwillingsbruder Sven von Borussia Dortmund mitnehmen.

Sturm:

Miro Klose (Lazio Rom): Der Stürmer von Lazio Rom spielt eine sehr gute Saison und gehört aufgrund seiner Spielweise in den Kader der Nationalmannschaft. Er ist torgefährlich sowie immer anspielbar und passt daher hervorragend in das deutsche Angriffsspiel. Aufgrund seiner Fähigkeiten nimmt er auch öfter am Kombinationsspiel der Mannschaft teil und ist beweglicher als sein Sturmkollege Mario Gomez, daher sollte Miro Klose in der Startelf stehen.

Mario Gomez (FC Bayern München): Seine überragende Torquote national wie international spricht für ihn. Der Mittelstürmer vom deutschen Rekordmeister befindet sich momentan in Topform, doch trotzdem denke ich, dass Miro Klose besser in das Spielsystem der deutschen Nationalelf passt.

Leider nicht dabei:

Tim Wiese (SV Werder Bremen): Musste aufgrund der wesentlich talentierteren Zieler und Ter Stegen den Platz im Kader räumen. Seine Leistungen in der Liga und in der Nationalmannschaft waren auch nicht immer überzeugend, sodass er die EM leider vorm Fernseher verfolgen muss. Außerdem ist er fußballerisch zu limitiert, um im deutschen System die Torhüterposition zu besetzen.

Dennis Aogo (HSV): Seine Leistungen als durchwachsen zu bezeichnen, wäre schon ein Lob. Eine Nicht-Nominierung Aogos bedarf meines Erachtens nach keiner weiteren Begründung.

Cacau (VfB Stuttgart), Christian Träsch (VfL Wolfsburg), Marcel Schäfer (VfL Wolfsburg), Andreas Beck (TSG Hoffenheim), Serdar Tasci (VfB Stuttgart) und Kevin Großkreutz (Borussia Dortmund) sind allesamt zu schwach für die Ansprüche einer deutschen Nationalmannschaft. Julian Draxler (FC Schalke 04), Phillip Wollscheid (1. FC Nürnberg) und Lewis Holtby (FC Schalke 04) sind noch zu inkonstant und unerfahren.

1.Elf

2.Elf

Wie sieht eure Aufstellung au und welcher Spieler muss unbedingt mit zur EM?

der tatsächliche deutsche EM-Kader

Dies ein Beitrag zu der Blogparade zur Europameisterschaft 2012

8 Responses to Der deutsche Kader bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine

  1. David sagt:

    Im großen und ganzen Unterstütze ich deine Nominierung. Ich würde jedoch Tim Wiese auf jeden Fall als Nummer 2 mitnehmen. Er ist über Jahre konstant, hat über 50 Europapokalspiele absolviert und schon gegen jeden großen Stürmer gespielt und fast immer überzeugt. Zudem brauchst du eher eine erfahrene Alternative, als unerfahrene Draufgägnger. Außerdem ist er der größte Penaltykiller in unserem Land. Dahinter kann dann einer der beiden genannten als Nummer 3 mit. Wer, ist mir egal. Zudem halte ich von Castro nicht viel, würde statt ihm lieber noch einen dritten Stürmer mitnehmen, zB Helmes (wenn er die Form hält) oder Cacau. Zwar könnten Schürrle, Müller und Podolski auch im Zentrum spielen, wenn den Not am Man ist, aber ein gelernter zentraler Stürmer mehr wäre doch etwas besser. Wenn beide die Form nicht haben, dann kann man auf Castro zurück greifen. Zudem ist es eigentl. egal, welcher Bender mitkommt, beide sind enorm stark, da würde ich Würfeln… 😉 Ansonsten kann man deiner Startelf kaum wiedersprechen. Falls Mertesacker wie auch immer zur Form findet, gehört er wohl in die Startelf, da seine Erfahrung viel ausmacht. Zudem hat man in den Tests gesehen, dass es Badstuber und/oder Hummels gut täte, wenn sie einen erfahrenen Nebenmann haben, beide tuen sich dann leichter, zusammen war es zuletzt eine Katastrophe. Und klar sollte ein Schmelzer mit, Aogo ist ein Desaster und hat zudem ganz andere sorgen im Abstiegskampf… Gruß

    • djs2e sagt:

      Ich bin einfach nicht von Tim Wiese überzeugt. Die Siegqoute in der Nationalmannschaft ist mit ihm auch nicht sonderlich groß. Außerdem ist er fußballerisch zu limitiert für die deutsche Nationalmannschaft. Ich halte ihn schlichtweg für schwächer als Zieler und ter Stegen.

      Einen 3. Stürmer halte ich für sinnlos, da wir grundsätzlich nur mit einem Stoßstürmer spielen und einige Mittelfeldspieler, wie du bereits angemerkt hast, auch in der Spitze spielen können, würde ich lieber einen Mittelfeldspieler mehr mitnehmen. Außerdem sind unsere Stürmeralternativen nicht sonderlich formstark und qualitativ hochwertig, sodass ich lieber formstarke Spieler auf anderen Positionen mitnehmen würde.

      Bei den Bernder-Zwillingen kann man in der Tat nicht viel falsch machen, die sind beide auf dem gleichen Niveau und eigentlich müsste man beide mitnehmen, aber aufgrund der guten Leistungen und der unbestrittenen Qualität Khediras ist dies leider nicht möglich.

      Für mich wäre Mertesacker auch klarer Stammspieler, aber anscheinend benötigt seine Verletzung noch einige Zeit und danach muss Mertesacker erst noch in Form kommen. Dann ist mir lieber, dass ein eingespielter und fitter Hummels in der innenverteidigung spielt.

  2. David sagt:

    Wobei man bei der Siegquote Wieses auch zufügen muss, dass er nur in Mannschaften gespielt hat, bei denen Löw viel experementiert hat und immer uneingespielte Abwehrreihen vor sich hatte, und nie an den Toren schuld trug…

    Klar ist Khedira noch einen Tick vor den Zwillingen, ist klar. Und zu viele 6er braucht man auch nicht…

    Sagte ja, WENN ein zusätzlicher Stürmer in Form sein sollte… Beispielsweise ist Schürrle aber im Moment auch nicht in seiner besten Verfassung… Sonst ist der Kader aber gut bestückt. Das sind dann auch nur noch Feinheiten, die Stammelf die du angegeben hast, ist unumstritten, zu mindest aus meiner Sicht. Und deiner Bemerkung, Klose sei noch einen Tick vor Gomez, weil er zum System besser passt, kann ich nur zustimmen.

    Insgesamt kann man festhalten, dass Löw ein Luxusproblem auf nahezu allen Positionen besitzt, was echt eine gute Entwicklung in der BL ist! Ein Wiese wäre bei mindestens 8 Nationalteams, die an der EM Teilnehmen, gesetzt, und wir diskutieren, on er überhaupt mit soll… Das ist doch ein gutes Zeichen. 🙂

  3. Stefan sagt:

    Ich sehe den Kader größtenteils wie Du. Im Tor würde ich jedoch auf das Trio aus der EM-Quali setzen und den Umbruch erst nach dem Turnier starten. Die Jungen (ter Stegen, Leno) hätten somit die gleiche Ausgangsposition. An Wiese störe ich mich nicht mehr. Dessen Zeit läuft sowieso bald ab.

    In der Abwehr würde ich Aogo den Vorzug vor Castro geben, da er bereits ein Bestandteil von Löws Kaders ist. Außerdem spielt Lahm in meinen Überlegungen Rechtsverteidiger, sodass ein Linksfuß als Backup für Schmelzer (der bei mir Stamm wäre) nicht schaden würde. Höwedes und Boateng sehe ich lieber innen.

    Im Mittelfeld gibt’s bei mir noch zwei offene Plätze. Den einen hat bei Dir L. Bender bekommen. Für den könnte die Zeit knapp werden, weil er zurzeit verletzt ist. Als Ergänzug zu Schweinsteiger, Khedira und Kroos gefällt mir sein Bruder ohnehin besser, da dieser defensivorientierter ist. Anderseits fände ich’s nicht verkehrt, einen erfahrenen Mann wie Rolfes oder Kehl dabei zu haben, an dem sich die jüngeren Spieler orientieren könnten. Schwierige Kiste. Unschlüssig bin ich mir auch, was ich mit Schürrle machen soll. Der hängt bei Bayer komplett durch. Seine Leistungen in der Nationalmannschaft haben aber gestimmt. Ich würde womöglich auf ihn verzichten und stattdessen einen dritten Stürmer mitnehmen. Bei anhaltender Form wäre das Helmes. Das wäre so einer, den man bringen könnte, wenn taktische Zwänge keine Rolle mehr spielen und dringend ein Tor benötigt werden würde.

    • David sagt:

      Hi. Also Aogo geht in meinen Augen überhaupt gar nicht! Er hat eine unglaublich schlechte Form, totale Probleme in BL spieler wie Peszko oder so in Schach zu halten und den Kopf im Abstiegsschlamassel! Bloß nicht mitnehmen, haben zuletzt gegen Frankreich gesehen, dass er auf höherem Niveau nichts zu suchen hat und total überfordert ist! Von Rolfes und Kehl hab ich nie was gehalten. Kehl würde charakterl. nicht passen, da er nur die Bank wäremen würde und das evtl. nicht akzeptieren würde und Rolfes hat eine schwache Form gerade, da würde ich eher auf Gündogan setzen, wobei da eher nach der EM und einen der Benders mitnehmen, wenn sich einer verletzt, dann beide! Helmes find ich auch gut, Schürrle ist so ein Wackelkandidat, kann man mitnehmen, Taltent hat er, muss aber nicht…

  4. Mark sagt:

    Tja, was soll man da sagen.
    Du hast so ziemlich jede wesentliche und im Vorfeld eventuell kritische Personalie anders entschieden wie der Bundestrainer.
    Was das jetzt für dich und deine Qualitäten als „Fachmann“ bedeutet bleibt dem Ermessen anderer überlassen.

    • djs2e sagt:

      Ich weiß nicht welche Unterschiede du siehst, aber meiner Meinung nach ist Gonzalo Castro der einzige Spieler aus meiner Auswahl, der es nicht in den vorläufigen Kader geschafft hat. Eine! Abweichung halte ich für eine außerordentlich gute Quote. Außerdem ging es um meine Wunschaufstellung und nicht darum eine Vorhersage zu treffen. Trotzdem danke für deinen Kommentar.

  5. […] 3. Der deutsche Kader bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine […]

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