Respekt, wer’s selber macht! – sponsored video

Sportheime und Umkleiden an Fußballplätzen kommen in der ganzen Bundesrepublik in die Jahre. Von andauernd kalten Duschen, verschimmelten Wänden, zerstörter Einrichtung und seit Jahrzehnten ungeputzten Duschräumen kann man an den Sportplätzen Deutschlands einiges sehen.  Der RSV Glückauf Klosterhardt zeigt nun im neuen toom-Werbespot, was mit dem richtigen Material und viel Fleiß möglich ist.

Der Fußballverein aus Oberhausen musste litt jahrelang unter dem eigenen maroden Vereinsheim. Gastvereine kamen nicht nur aufgrund der eigenen Spielstärke ungern auf das Vereinsgelände des RSV Glückauf Klosterhardt. Daher entschieden sich die fleißigen Vereinsmitglieder mit der Unterstützung der Baumarktkette toom, ihr Vereinsheim zu renovieren. Aus einer maroden Bruchbude wurde so ein wahres Paradies für alle Kicker geschaffen. Mehrere Wochen schufteten die Vereinsmitglieder Hand in Hand und bauten mit den Materialien aus dem Baumarkt ein Vereinsheim der Extraklasse. Neben neuen Duschräumen, stylischen Umkleiden wurde eine neue Terasse gezimmert, die selbst die kritischten Trainingskiebitze ein Lächeln auf das Gesicht zaubern wird. Ein Beispiel, das Schule machen sollte, wenn man sich die Vereinsheime der Amateurmannschaften mal genauer betrachtet.

Der RSV Glückauf Klosterhardt soll nun Vorbild für ähnliche Projekte im Rahmen der toom-Kampagne „Respekt, wer’s selber macht!“ sein. Dabei können sich Kunden mit ihrem Projekt bei der Baumarktkette bewerben und eine Projektunterstützung von bis zu 10.000 Euro gewinnen.

Mehr Informationen zu der Kampagne findet Ihr auf der Kampagnenseite der Baumarktkette.

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