Roger Schmidt vor dem Schicksalsspiel

Laut übereinstimmenden Medienberichten könnte die Partie gegen den 1.FC Köln zum Schicksalsspiel für Werkself-Trainer Roger Schmidt werden. Im brisanten Derby gegen den FC könnte es für Schmidt daher um mehr als nur 3 Punkte gehen, auch sein Job steht auf dem Spiel.

Sportchef Völler mahnt (mal wieder)

„Wir wissen, dass wir mit Roger Schmidt einen sehr, sehr guten Trainer haben, der aber natürlich auch wieder seine Art finden muss. Dieses aggressive, für das er letzte Saison noch kritisiert worden ist, da sind wir im Moment ja total weg von. Das ist ja nicht unser Spiel“, sagte Völler im Interview. In den Partien gegen Schalke und Ingolstadt wirkte die Mannschaft vo Roger Schmidt apathisch, teilnahmslos, emotionslos und planlos. Mit einigen wenigen Ausnahmen trifft das sogar auf den Großteil der Hinrunde zu. Viel zu selten kann die Werkself das typische Schmidt-Pressing umsetzen und spielt deutlich unter seinen Möglichkeiten. Schmidt als alleinige Ursache zu sehen, wäre aber indes viel zu einfach.

Völler im Blickpunkt

Neben der Verletzungsmisere einiger Leistungträger, wie Kießling, Bender und vor allem Bellarabi wird nun auch immer häüfiger Rudi Völler eine Mitschuld für die Misere gegeben. Mittlerweile ist Sportchef Rudi Völler in der Fangemeinde der Werkself nicht mehr unumstritten, denn viel zu häufig gibt er mit seinen öffentlichen Aussagen den Spielern der Werkself ein Alibi für Erfolgslosigkeit und das seit Jahren. Seine Ausraster sind genauso legendär wie unnötig und seine Ehrfurcht vor dem FC Bayern oder dem BVB zeugen nicht von „Titelhunger“. Schmidt wäre nach Dutt, Labaddia, Hyypiä, Skibbe und Heynckes der nächste Trainer, der nach fast 2 Jahren den Verein verlassen muss. Den Trainer wechseln im 2-Jahresrhytmus ist aber auch für einen Sportchef kein gutes Arbeitszeugnis. Darüber sollte man bei Bayer 04 mal nachdenken.

Was denkt ihr zur Causa Schmidt und Völler?

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