Völler gibt Atletico bei Kampl einen Korb

Nachdem Kevin Kampl im Sommer beim BVB als gescheitert galt, blüht der gebürtige Solinger bei der Werkself regelrecht auf. Im defensiven Mittelfeld wusste Kampl zu überzeugen und ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Auch in der Rückrunde wird aufgrund der langfristigen Verletzung von Aranguiz und die Anfälligkeit von Lars Bender auf das Eigengewächs setzen.

„Was bei Chicharito und Christoph Kramer gilt, das gilt auch bei Kampl. Wir geben keinen ab“, stellt Völler klar und fügt an: „Kevin ist überglücklich bei uns und wir sind glücklich mit ihm. Wir brauchen den Spieler.“ Beim BVB galt er als Fehleinkauf und auch im Umfeld der Werkself war man im Sommer überrascht, dass Rudi Völler und Jonas Boldt eine Ablösesumme von 11 Millionen Euro für den slowenischen Nationalspieler hinblätterten. Gut angelegtes Geld, wenn man die Hinserie der Werkself betrachtet, in der Kampl als einer der wenigen Feldspieler zu überzeugen wusste.

Atletico bekommt einen Korb

Madrids Sportdirektor Andrea Berta nahm in dieser Woche Kontakt mit Kampl und seinem Berater Michael Ruhnau auf und holte sich eine Absage ab. Zwar freute sich Berater Ruhnau über die große „Wertschätzung“ ,aber dennoch bestätigte er, dass „Kevin zu 1000 Prozent happy ist, wieder in Leverkusen zu sein.“

So wird Kampl auch beim Rückrundenstart der Werkself am Samstag bei der TSG Hoffenheim auflaufen: „Wir sind im Trainingslager noch mehr zusammengewachsen und freuen uns jetzt auf den Start in Hoffenheim.“

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